Eine Geschichte über Verdrängung, innere Betäubung und den Mut, wieder zu fühlen
Warum verdrängen wir Gefühle, schieben wichtige Dinge vor uns her oder lenken uns ab, wenn es innerlich intensiv wird? Anhand der Geschichte des „Gefährten“ erzähle ich in dieser Folge von einem unsichtbaren Mechanismus, mit dem wir Schmerz, Liebe und unsere tiefsten Herzensimpulse betäuben. Die Erzählung lädt dazu ein, den eigenen „Schlaftrunk“ zu erkennen, wieder Zugang zu verdrängten Gefühlen zu finden und sich behutsam dem zuzuwenden, was das Herz wirklich möchte.




